So rechnet der Rechner beim Balkon: Viertelstunde für Viertelstunde, über 10 Wetterjahre in der Ostschweiz. Er nimmt einen Haushalt mit Ihrem Verbrauch und höchstens 600 Watt ins Hausnetz. Er setzt einen Zähler voraus, der den Speicher nach Ihrem Verbrauch steuert; ohne ihn ist der Nutzen rund ein Sechstel kleiner. Er gilt für 2'500 bis 12'000 kWh im Jahr; darüber rechnen wir beim Termin. Kurze Spitzen über 600 Watt deckt der Balkon nicht. Die Werte sind vorsichtig: am Geländer 10 % Schatten, schräg 5 %, beim Speichern 22 % Verlust. Ein Fünftel des Speichers bleibt Reserve für Ersatzstrom. Der Eigenverbrauch des Geräts ist abgezogen. Beim Dach gilt: Ertrag = Leistung × Ertrag je kWp. Direkt genutzt werden 30 %. Der Speicher lädt 300-mal im Jahr, mit 90 % Wirkungsgrad. Selbst genutzt werden bis zu 85 % des Ertrags und bis zu 70 % Ihres Verbrauchs. Der übrige Strom geht ins Netz.
Für Strom ins Netz zahlt Ihr Netzbetreiber je nach Werk rund 6 bis 15 Rp. je kWh, bei Anlagen unter 30 kW mindestens 6 Rp. Das sind Richtwerte. Verbindlich sind die Zahlen nach der Aufnahme bei Ihnen vor Ort.
Gerechnet wird mit 0,44 % weniger Modulertrag pro Jahr. Der Strompreis bleibt zunächst gleich; Sie können den Anstieg ändern. Die Rückliefervergütung bleibt konstant. Förderung, Steuerabzug, Unterhalt, Ersatzteile und Finanzierung sind nicht eingerechnet. Die Zahl ist keine Renditeprognose. Mehr Speicher liefert vor allem länger Ersatzstrom. Am Geländer bringt er kaum mehr Geldwert.